Mit einem Brotbackautomaten kann man herrlichen Duft nach frischem Brot in die eigene Küche zaubern. Brot selbst backen macht Spaß, ist lecker und spart Geld. Und das Beste: Es ist mit einem Brotbackautomaten ganz leicht. Mit einem Brotbackautomaten werden Sie selbst zum Meisterbäcker und können Ihr Lieblingsbrot nach Ihren eigenen Wünschen kreieren. Ob kerniges Roggenbrot, knuspriges Baguette oder außergewöhnliche Variationen, zum Beispiel mit getrockneten Tomaten – fast alles ist möglich. Auf den folgenden Seiten haben wir nützliche Informationen rund um Brotbackautomaten zusammengestellt. Brot selber zu backen ist eine schöne Tradition und geht mit Brotbackautomaten ganz leicht. Die Auswahl auf dem Markt ist groß, es gibt für alle Bedürfnisse das richtige Gerät.
Wer Brötchen mag, für den ist ein Gerät mit einer Funktion zur reinen Teigzubereitung die richtige Wahl. In dieser Funktion wird der Teig geknetet und geformt. Die Formen werden dann im Backofen als Brötchen ausgebacken. Wer es zum Frühstück fruchtig möchte, sollte sich einen Automaten kaufen, mit dem sogar Konfitüre zubereitet werden kann. Einige Geräte verfügen über spezielle Programme zur Herstellung von glutenfreiem Brot. Diese Funktion ist ein Segen für alle Gluten-Allergiker, die ihr Brot nicht mal eben beim Bäcker um die Ecke kaufen können.
Der Aufbau der Geräte ist ähnlich. Im Inneren befindet sich eine beschichtete Backform und ein Knethaken, der die Zutaten vermischt. Bei der Auswahl der Automaten sollte die Größe der Backform berücksichtigt werden. Es gibt Backautomaten, in denen verschiedene Gramm-Mengen zubereitet werden kann. Einige Geräte haben sogar zwei Backformen. Der Anwender muss nur noch die Zutaten nach Rezept einfüllen, das entsprechende Programm wählen und starten. Ebenso können Fertigmischungen verwendet werden, die mit Wasser und manchmal auch Hefe ergänzt werden. In der Regel ist das Brot nach drei bis fünf Stunden fertig.
Die meisten Geräte haben einen Timer, so dass pünktlich zum Frühstück der Duft von frischem Brot in der Luft liegt. Per Regler wird der Bräunungsgrad eingestellt. Lohnende Spezialfunktionen sind eine Stromausfallsicherung und ein automatischer Motorüberlastungsschutz. Dieser greift ein, wenn der Teig schwergängig ist. Ein praktisches Zusatzmodul ist ein Nuss-Rosinen-Verteiler. Er ermöglicht die Zugabe von Zutaten zu einem späteren Zeitpunkt. Im Preisbereich zwischen 50 und 60 Euro gibt es bereits gute Geräte.
Die meisten Brotbackautomaten verarbeiten die Zutaten mit einem oder mehreren Knethaken, das Aufgehen des Teiges wird mit einem Timer geprüft. Das Brot wird mit der passenden Temperatur gebacken, der Abkühlvorgang leitet sich selbstständig ein. Nach Einfüllen der Zutaten und Auswahl des Bräunungsgrades wird der Knetvorgang in Gang gesetzt. Bei den meisten Geräten ertönt ein Signal bevor der Teig aufgeht. So können noch weitere Zutaten, wie Nüsse, Leinsamen oder getrocknete Tomaten, beigefügt werden. Je nach Brotsorte und Gerät ist das Brot nach drei bis fünf Stunden fertig. Mit einer Zeitschaltuhr kann der Programmbeginn festgelegt werden. Die Kasten-Form des Brotes ist dem Behälter angepasst. Der Behälter enthält ein oder zwei abgedichtete Wellen, auf die die Rührhaken aufgesteckt werden. Von unten greifen von einem Motor angetriebene Mitnehmer in die Wellen. So können sich die Knethaken drehen und den Teig rühren. Bevor nach etwa 90 Minuten der Teig zum letzten Mal aufgeht, kann man die Rührhaken entfernen. So lässt sich das Brot nach dem Backen leichter aus dem Behälter nehmen und Hohlräume durch die Knethaken werden vermieden.
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